Wer vorab in das kommende Album “Insider” (VÖ: 29.09.06 via Steamhammer/SPV) von den progressiven Alternative-Rockern Amplifier reinhören möchte, kann dies auf spv.de tun.
Konzerte der drei Britten gibt’s Ende Oktober. Die Termine findet ihr ebenfalls auf spv.de.
Website: www.amplifiertheband.com
Nachdem das vierte und selbstbetitelte Eskobar Album bereits im Mai auf dem Bandeigenen Label Gibulchi Records in Schweden erschien, ist es seit Freitag dem 22.09.06 nun auch über Tenstaag/Cargo in Deutschland erhältlich. Wer auf ruhige schwedische Popmusik steht, dem kann man ans Herz legen, auf eskobar.com in “Eskobar” reinzuhören.
Im Oktober kommen Eskobar nach Berlin und Köln. Eine komplette Tour gibt es dann im November. Die genauen Termine findet ihr hier.
Website: www.eskobar.com
Am 22.September wird Maximilian Hecker zur Jungfrau. Okay, dies vielleicht nicht, aber zumindest heißt sein neues Album “I’ll Be A Virgin, I’ll Be A Mountain” und erscheint an eingangs genannten Datum auf V2 Records, seiner neuen Heimat.
Zu dem Song “Silly Lily, Funny Bunny” wurde übrigens ein Video gedreht, welches ihr hier anschauen könnt.
Unser Interview mit Herrn Hecker vom Anfang des Jahres findet ihr hier.
Website: www.maximilian-hecker.com
Der junge Singer/Songwriter Roman Fischer mag es mittlerweile düster. So kommt auch sein am 22. September erscheinendes zweites Album “Personare” daher. Wer vorab reinhören möchte, kann dieser hier tun: “Personare” Prelistening Player.
“Personare” live gibt es dieses Wochenende auf der Popkomm. Im November und Dezember geht’s dann mit Campus und Fertig, Los! richtig auf Tour.
Eine neuen Internetauftritt hat der Roman übrigens auch - in Schwarz, versteht sich.
Anmerkung: die Veröfffentlichung von “Personare” verschiebt sich aus vertriebstechnischen Gründen vom 22.09 auf den 29.09.
Website: www.romanfischer-music.de
Nachdem, bedingt durch Ingolfs(Schlagzeug) Hörsturz, einige Termine der “Spätersommersonne” Tour von Anajo abgesagt werden mussten, kann es am 21. September nun endlich losgehen. Wie auf Anajo.de zu lesen ist, muss Ingolf seine Ohren aber weiterhin schonen. Deswegen springt Marc Boysen(Schlagzeuger von Dear Henry Bliss, einer Band aus München) am Schlagzeug ein.
Auf der Tour gibt es dann nicht nur neue Stücke in live und in Farbe, Anajo bringen auch einen Appetithappen zum neuen Album “Hallo, wer kennt hier eigentlich wen?”(Veröffentlichung Anfang 2007) in konservierter Form mit. Die “Spätsommersonne” EP enthält 5 Tracks, darunter drei neue Songs sowie zwei live Lieder vom letzten Album „Nah bei mir”. Wer es nicht zu einem Konzert der Augsburger schafft, kann die EP aber auch über den Tapete Records Webshop bestellen. Im Handel wird es die EP nicht geben.
Die Termine zur “Spätsommersonne” Tour findet ihr auf Anajo.de.
Website: www.anajo.de
Ein Glück für mich, dass es den Hannes Orange gibt. Denn ohne diesen netten Herren hätte ich vielleicht niemals herausgefunden, dass man mit ganz wenig wirklich ganz viel an Gefühlen und Geschichten ausdrücken kann. Ungefähr so wie Flavio und Fabrizio Steinbach und ihre Kollegin Christiane “Tepe” Baur. Von den dreien, die zusammen die Band Crashing Dreams bilden, hat er mir nämlich das nunmehr schon zweite Album in die Hand gedrückt und ich muss sagen: Das kann nur ein Wink des Himmels gewesen sein.
“Get somewhere without words” nennt sich das gute Stück und besteht, wie der Titel es schon vermuten lässt, aus 14 rein instrumentalen Stücken. (weiterlesen…)
Liebes Hookah Magazine, hattest du nicht Geburtstag? Ja, hattest du, aber niemand wusste es. Selbst die Damen und Herren aus der Redaktion hätten vor lauter Umbauarbeit fast vergessen, dass du am 09. September 2005 das Licht der Internetwelt erblickt hast und somit kaum älter als ein Jahr bist. Damit es aber bald jeder weiß, wollen wir das mit Geschenken sozusagen feiern. Eigentlich wollen wir uns bloß einschleimen, damit ihr unsere Artikel weiterhin lest oder vielleicht gar anderen von uns erzählt.
Diese Woche in der Gewinnspielkiste: 3x je eine Omaha Records Compilation Nr. 2.
Um am Gewinnspiel teilzunehmen, schickt einfach eine Mail an geburtstag@hookah-magazine.net. In der Mail sollten euer Name sowie eure komplette Anschrift stehen. Des Weiteren wollen wir nur die allerbesten Glückwünsche! Zumindest kann dies sehr hilfreich sein. Euren Namen und Anschrift benötigen wir um sicherzustellen, dass niemand mehrfach mitmacht und natürlich, um euch die CD zuzuschicken. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch damit einverstanden, dass wir euch in unseren Newsletter eintragen, bei welchem ihr euch aber jederzeit abmelden könnt. Für andere Zwecke werden die Daten nicht verwendet. Das Gewinnspiel endet am 24. September 2006.
Die Rezension zur Omaha Records Compilation findet ihr hier. Es lohnt sich also wirklich.
Vorbei sind die Tage der Leere – wir sind zurück aus unserer Pause. Die Idee zum Relaunch kam zugegeben etwas spontan und unerwartet. Nach einiger Rumprobiererei, Tests und so weiter, ist unsere neue Seite endlich online. Es sind nun wieder alle Inhalte verfügbar, aber nicht nur alle alten, auch neue finden sich im unter anderem im Bereich Rezension.
Dass der Relaunch notwendig war, habt ihr sicher ähnlich empfunden. Zu groß war die Zeit zwischen den Updates, zu Unkomfortabel waren die Wege des Updatens für uns.
Dank Wordpress, unserem Blog-System, gibt es neue Features für euch. Die Suchfunktion sollte euch Hookah einfacher erschließen lassen, das RSS-Feed auf dem neusten Stand halten. Und da wir auf eure Meinung Wert legen, gibt es jetzt die praktische Kommentarfunktion. Also, ran ans Diskutieren. Sagt uns und der Welt, wie ihr die neue Website findet, was ihr von unseren Artikeln haltet, lobt den neusten “Scheiß” aus England oder macht ihn gnadenlos nieder – wir sind gespannt.
Umherirrende Silhouetten, bewegte Schatten, seichte Sonnenstrahlen, die durch die Fenster ins innere des Zimmers eindringen, und eine leichte Brise kühler Morgenluft. In der ferne erklingen Töne, die man wohlig warm in sich aufnimmt. Man kennt die Töne nicht, nein, man kennt sie noch nicht, aber man kann mit Bestimmtheit sagen, dass sie einem von Beginn an gefallen.
Verträumt und doch bestimmt, gefühlvoll aber keinesfalls überladen, dass ist das was Modulok ausmacht. Sie treffen definitiv den Nerv der Hörers, denn schon der Opener ist ein echter Ohrwurm, auch wenn er mit dem darauffolgenden Song “Take It On Trust” nicht mithalten kann. (weiterlesen…)
Lasst uns mal wieder ein Spiel spielen. Ich sehe was, das du nicht siehst. Ach kommt, das ist nicht kindisch und ihr könnt euch eh nicht wehren. Also, ich sehe etwas, das ihr nicht seht und das ist größtenteils blau. Nein, nicht der neue Omaha Sampler. Nein, meine Augen meine ich auch nicht, obwohl die blau sind. Ich dachte da eher an die neueste CD von Reebosund, wo ihr nur wieder hingedacht habt.
Aber ich will euch jetzt ja nicht ausschimpfen, sondern vielmehr über diese hübsche neue Platte sprechen, die mich wieder endlos begeistert und überschwänglich aufjauchzen lässt. (weiterlesen…)