The Gentle Lurch - 23.03.2007, Societätstheater, Dresden
Virginia Jetzt - 03.03.2007, Alter Schlachthof, Dresden
Aerial – 13.10.2006, AZ Conni, Dresden
Aerial sind vier Jungs, vier schwedische Jungs. Aerial sind aber auch eine Band, eine Noise Band, wie sie sich gerne selber bezeichnen. Aerial sind aber ebenfalls eine Mischung aus New Wave und Post Rock. Aerial sind keine Entertainer, sagen sie über sich selbst, nein, sie sehen sich viel mehr als Künstler im eigentlichen Sinne. Dass sie ebengenanntes wahrlich sind, zeigten sie am Freitag dem 13.(10.2006), was für ein Tag, im Dresdner AZ Conni.
Mit rund 80 anwesenden Besuchern war das AZ Conni gut gefüllt. Aerial betraten kurz nach 22:30 die Bühne. Die vier Schweden schienen schüchtern zu sein (was sich jedoch nach dem Konzert zu später Stunde als Trugschluss erwies). Sie spielten 40 Minuten. Mehr gab man ihnen leider nicht, waren sie ja offiziell nur Vorband der norwegischen Samuel Jackson Five. 40 Minuten ohne große Worte - kaum Ansagen, kaum Lyrics in den Songs. Aerial lassen lieber die Musik sprechen. Dies taten sie mal leise und verzaubern mit verträumten Gitarrenlinien, mal sind sie aggressiv und fast zerstörerisch. (weiterlesen…)
Nova International - 07.09.2006, Star Club, Dresden
Wenn man die Worte Nova International hört, dann denken einige dank des ersten Albums wohl an nette Elektrofrikeleien und andere dank des zweiten Albums an schmusige Popsongs. Doch wer nicht glaubt, dass die Novas auch ordentlich das Haus rocken können, der hat sicherlich ihr Konzert am 07.09.06 im Dresdner Starclub verpasst.
Doch vorher noch ein paar Worte zu Jacob Brass. Denn dieser nette Herr leitete den Abend mit seinen wunderbar melodischen Gitarrenstücken ein und erzählte den leider viel zu wenig anwesenden Leuten vor der Bühne von der Liebe. Ob nun einfach nur traurig oder melancholisch schön, tolle Musik macht das sozusagen neueste Nova International Mitglied auf alle Fälle und hatte sich den Applaus redlich verdient. (weiterlesen…)
Tribute To Nothing - 27.03.2006, Reithalle, Dresden
Tribute To Nothing supporteten Boy Sets Fire bei ihrer kompletten Europatournee. So hatten sie Abend für Abend ca. 30 Min. Zeit, ihre Live-Qualitäten unter Beweis zu stellen sowie ihr neues Werk “How Many Times Did We Live?” zu promoten.
Dass Tribute To Nothing diversen Storys nach live eine Bank sind, bewiesen sie auch in Dresden, allerdings wollten das die Dresdner nicht so recht würdigen. Das Set bestand zu größten Teilen aus dem bis Dato noch nicht veröffentlichten “How Many Tines Did We Live?”. Logisch, will man als Band ja aus altbackenen Bühnenstrukturen hinaus. An Bühnenaction mangelte es, trotz der Erkältung von Frontmann Samuel Turner, jedenfalls nicht. Und dennoch wollte die Stimmung nicht so recht überschwappen, wie Sam auf der Bühne mit etwas verwunderten Blicken feststellte. (weiterlesen…)
Slut/Placebo - 10.03.2006, Columbiahalle, Berlin
Man muss es O2 zugestehen, diese Spontan-Konzerte sind schon eine feine Sache. Mit Bands wie Nada Surf und Blackmail oder der Kitty-Yo Labelnacht bewiesen sie in der Vergangenheit bereits einiges an Geschmack, den bisherigen Höhepunkt setzte man aber an jenem Abend mit Slut und Placebo.
Etwa eine Woche vor dem 10. März gingen SMS mit der Info, dass Placebo am 10.03 in Berlin spielen, an alle registrierten Benutzer des O2 Music-Flash-Alert raus. Dass dies Dank Placebo-Fan-Foren natürlich nicht geheim bleiben würde, war klar. (weiterlesen…)
Beangrowers - 04.12.2005, Kurländer Palais, Dresden
Das kennt doch jeder: Unverhofft kommt oft. So geschehen beim Beangrowers Konzert am 04. Dezember 2005 im Kurländern Palais in Dresden.
Es ereilte mich an selbigem Wochenende eine Mail. “Hui, wer ist denn das”, dachte ich mir? Spam? Nein, eine Konzerteinladung. Das ist nett, natürlich nahm ich sie an, ohne jedoch viel zu erwarten. Ich kannte die aus Malta stammende Band ja gar nicht. Okay, der Name schien mir schon irgendwo mal begegnet zu sein, ihre Musik blieb allerdings bis dato entfernt von mir. Dank des Internets konnte ich mir schon vorab ein Bild machen. Nicht schlecht, hätte ich mir gar nicht so vorgestellt. (weiterlesen…)

